Seit dem ersten Mai hat der Wachschutz gewechselt, nun ist die Firma BOSS zuständig.
Erfolgreicher als die bisherigen zwei Wachschutzfirmen ist auch BOSS offenbar nicht: Die Görli-Absperrungen wurden erneut sabotiert. Eines der Drehkreuze ist offenbar in beide Richtungen durchgängig und deswegen nun mit einem Kettenschloss stillgelegt (Eingang Oppelner Straße). Im Zaun an der Brücke über den Kanal klafft erneut ein großes Loch. Einer der Torflügel am Eingang Skalitzer Straße wurde offenbar durch einen großen Klumpen Schnellbeton sabotiert.
Aufgrund von Sabotage, Baumängeln und Osterhasen-Schlüsseln müssen derzeit nachts alle Eingänge wieder improvisiert mit Ketten und Vorhängeschlössern verschlossen werden.
Jetzt Kosten einsparen (und Geld statt dessen für sinnvolle Sachen ausgeben): Wachschutz kündigen, Görli nachts offen lassen!












