Erneute Sabotagen der Görli-Absperrungen

Seit dem ersten Mai hat der Wachschutz gewechselt, nun ist die Firma BOSS zuständig.

Erfolgreicher als die bisherigen zwei Wachschutzfirmen ist auch BOSS offenbar nicht: Die Görli-Absperrungen wurden erneut sabotiert. Eines der Drehkreuze ist offenbar in beide Richtungen durchgängig und deswegen nun mit einem Kettenschloss stillgelegt. Im Zaun an der Brücke über den Kanal klafft erneut ein großes Loch.

Jetzt Kosten einsparen (und Geld statt dessen für sinnvolle Sachen ausgeben): Wachschutz kündigen, Görli nachts offen lassen!

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