Unsere Pressemitteilung von letzter Woche zum rechtswidrigen, übergriffigen und gefährlichen Einsatz privater Security im Görli wurde von verschiedenen Medien aufgegriffen (taz 1, Tagesspiegel 1, taz 2, Tagesspiegel 2, Berlin Live).
Presseberichte und Anfragen haben beim Senat, bei der Senatsfirma Grün Berlin und der Wachschutzfirma offensichtlich nervöse Hektik ausgelöst: Ab sofort sollen die Securities nur noch mit personalisierter Nummer auftreten dürfen, während die Firma weiter geheimgehalten wird. Der Rechtsbruch (Verstoß gegen §18.3 Bewachungs-Verordnung) geht also weiter.
Ein paar Tage lang war die Security kaum noch präsent, und wenn dann mit Nummern und ohne Hund. Mittlerweile ist der alte Zustand wieder eingekehrt: Die Security ist auch wieder mit scharfem Hund und ohne jede Kennzeichnung im Park unterwegs.

Dabei sind die Secus nicht nur an den Baustellen präsent, sondern überall im Park (wo sie erst recht nichts zu suchen haben). Das Bild zeigt einen nicht gekennzeichneten Security im Görli mit scharf abgerichtetem Hund auf dem Görli-Hauptweg von West nach Ost (Donnerstag 27.11.25, 21:20 Uhr)











